Jungen Menschen fehlt es an Finanzwissen!

Viele junge Menschen wünschen sich mehr Finanzbildung in der Schule, so zeigt eine aktuelle Umfrage. Und die Vermittlung von Grundlagen wäre auch dringend notwendig. Denn das Wissen in Sachen Finanzen ist noch immer gering. Speziell bei der Altersvorsorge hapert es.

Es ist eine stolze Zahl: Knapp 89 Prozent der Jugendlichen in Deutschland wünscht sich, dass Geld- und Finanzthemen verstärkt in der Schule behandelt werden. Denn nur eine verschwindend geringe Zahl schätzt das eigene Wissen als „gut“ oder „sehr gut“ ein. Ganze acht Prozent der jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren bewerten ihre Finanzkenntnisse als mindestens „gut“, so eine Umfrage der Schufa. ...

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Jungen Menschen fehlt es an Finanzwissen!

Viele junge Menschen wünschen sich mehr Finanzbildung in der Schule, so zeigt eine aktuelle Umfrage. Und die Vermittlung von Grundlagen wäre auch dringend notwendig. Denn das Wissen in Sachen Finanzen ist noch immer gering. Speziell bei der Altersvorsorge hapert es.

Es ist eine stolze Zahl: Knapp 89 Prozent der Jugendlichen in Deutschland wünscht sich, dass Geld- und Finanzthemen verstärkt in der Schule behandelt werden. Denn nur eine verschwindend geringe Zahl schätzt das eigene Wissen als „gut“ oder „sehr gut“ ein. Ganze acht Prozent der jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren bewerten ihre Finanzkenntnisse als mindestens „gut“, so eine Umfrage der Schufa. ...

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Geldanlage – Kryptowährungen – Vorsicht, Totalverlustrisiko!

Kryptowährungen wie Bitcoin erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch dahinter verbergen sich hochspekulative Finanzprodukte, die oft auch ein Totalverlust-Risiko bergen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nun einen Marktplatz für derartige Währungen dichtgemacht.

Kryptowährungen sind eine Technologie der Zukunft – eigentlich. Eine Technik namens Blockchain ermöglicht es, Überweisungen anonym, transparent und unverfälschbar abzuspeichern, so dass immer mehr Menschen darauf hoffen, die Kryptowährungen könnten ein wichtiges Zahlungsmittel der Zukunft sein. Doch das lockt auch immer mehr dubiose Anbieter an. ...

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Studium – Studenten sind Vorsorge-Muffel

Viele Studenten sind Vorsorge-Muffel, wenn es um die eigenen Finanzen geht. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Analysehauses YouGov. Doch dieses wichtige Thema sollte nicht vernachlässigt werden: Oft helfen schon kleine Beträge, sich ein finanzielles Polster aufzubauen.

Soeben sind an deutschen Universitäten die Studenten ins neue Semester gestartet. Vielerorts werden Rekord-Einschreibezahlen verkündet: unter anderem in Berlin und Bayern. Keine Frage, ein Studiumsabschluss erfreut sich ungebrochener Nachfrage. Zum Jahresanfang 2017 waren 2,8 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben. ...

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Finanzen – Steuererklärung – Häufige Fehler vermeiden!

Wer seine Steuererklärung selbst macht, muss sich sputen – Rentner und Arbeitnehmer müssen sie bis zum 31. Mai einreichen. Länger Zeit lassen kann sich, wer einen Steuerberater in Anspruch nimmt, dann muss man die Erklärung bis zum Jahresende abgeben. Wer häufige Fehler bei der Steuererklärung kennt, der kann auf mehr Geld hoffen!

Es gibt wohl kaum jemanden, der seine Steuererklärung gerne macht. Und dennoch lohnt es sich, beim Finanzamt seine Angaben einzureichen. Eine Studie des Statistischen Bundesamtes belegt, dass 11,5 Millionen Bundesbürger auf eine Rückzahlung von Steuergeldern hoffen können – im Schnitt 875 Euro. Durchaus ein stolzer Betrag, den man so im Jahr einsparen ...

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Finanzen – Steuererklärung – Häufige Fehler vermeiden!

Wer seine Steuererklärung selbst macht, muss sich sputen – Rentner und Arbeitnehmer müssen sie bis zum 31. Mai einreichen. Länger Zeit lassen kann sich, wer einen Steuerberater in Anspruch nimmt, dann muss man die Erklärung bis zum Jahresende abgeben. Wer häufige Fehler bei der Steuererklärung kennt, der kann auf mehr Geld hoffen!

Es gibt wohl kaum jemanden, der seine Steuererklärung gerne macht. Und dennoch lohnt es sich, beim Finanzamt seine Angaben einzureichen. Eine Studie des Statistischen Bundesamtes belegt, dass 11,5 Millionen Bundesbürger auf eine Rückzahlung von Steuergeldern hoffen können – im Schnitt 875 Euro. Durchaus ein stolzer Betrag, den man so im Jahr einsparen ...

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Datenpanne – EC-Karten-Nutzer von Doppelabbuchungen betroffen

Wer kürzlich in einem Geschäft mit EC-Karte bezahlt hat, sollte besser seinen Kontostand checken. Dank eines IT-Fehlers kam es deutschlandweit bei Zahlungen mit EC-Karten zu doppelten Abbuchungen. Welche Banken davon betroffen sind, ist aktuell noch nicht klar.

Bankkunden, aufgepasst! Eine technische Panne hat offenbar dazu geführt, dass Zahlungen mit EC-Karten doppelt verbucht worden. Das berichtet die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) auf ihrer Webseite. Das Problem sei am 23. März aufgetreten und könne bewirken, dass der überwiesene Beitrag mehrfach vom Konto des Kunden abgebucht wurde. „Der Durchschnittsbetrag der möglicherweise doppelt gebuchten Zahlungen dürfte bei rund 70 Euro ...

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Datenpanne – EC-Karten-Nutzer von Doppelabbuchungen betroffen

Wer kürzlich in einem Geschäft mit EC-Karte bezahlt hat, sollte besser seinen Kontostand checken. Dank eines IT-Fehlers kam es deutschlandweit bei Zahlungen mit EC-Karten zu doppelten Abbuchungen. Welche Banken davon betroffen sind, ist aktuell noch nicht klar.

Bankkunden, aufgepasst! Eine technische Panne hat offenbar dazu geführt, dass Zahlungen mit EC-Karten doppelt verbucht worden. Das berichtet die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) auf ihrer Webseite. Das Problem sei am 23. März aufgetreten und könne bewirken, dass der überwiesene Beitrag mehrfach vom Konto des Kunden abgebucht wurde. „Der Durchschnittsbetrag der möglicherweise doppelt gebuchten Zahlungen dürfte bei rund 70 Euro ...

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Finanzdienstleistung für Bedürftige – Bundesregierung prüft Einführung eines Basiskontos

Bisher können Banken einen potentiellen Kunden einfach ablehnen, wenn dieser eine schlechte Bonität hat, keinen Job oder gar obdachlos ist. Doch das soll sich zukünftig ändern. Die Bundesregierung plant die Einführung eines sogenannten Basiskontos, das jedem Bürger bestimmte Grundleistungen zusichert.

Es kann selbst im reichen Deutschland passieren, dass mal ein Mensch seine Wohnung verliert und auf der Straße landet. Oft sind unvorhergesehene Ereignisse wie etwa die plötzliche Pflegebedürftigkeit des Partners Auslöser für derartige Lebenskrisen. Wenn der Betroffene dann kein Bankkonto besitzt, wird der Wiedereintritt in die Gesellschaft besonders schwer. Denn ohne Konto gestaltet sich ...

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Finanzdienstleistung für Bedürftige – Bundesregierung prüft Einführung eines Basiskontos

Bisher können Banken einen potentiellen Kunden einfach ablehnen, wenn dieser eine schlechte Bonität hat, keinen Job oder gar obdachlos ist. Doch das soll sich zukünftig ändern. Die Bundesregierung plant die Einführung eines sogenannten Basiskontos, das jedem Bürger bestimmte Grundleistungen zusichert.

Es kann selbst im reichen Deutschland passieren, dass mal ein Mensch seine Wohnung verliert und auf der Straße landet. Oft sind unvorhergesehene Ereignisse wie etwa die plötzliche Pflegebedürftigkeit des Partners Auslöser für derartige Lebenskrisen. Wenn der Betroffene dann kein Bankkonto besitzt, wird der Wiedereintritt in die Gesellschaft besonders schwer. Denn ohne Konto gestaltet sich ...

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Geburt und Finanzen – Elterngeld wird zukünftig flexibler

Ab dem 1. Juli 2015 können junge Eltern das neue Elterngeld Plus beantragen. Es soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Wenn beide Eltern Teilzeit arbeiten, können sie die Bezugszeit der Unterstützungsleistung nun bis maximal 28 Monate ausdehnen.

Wenn junge Eltern ein Kind bekamen, erhielten sie bislang mindestens zwei bis maximal zwölf Monate Elterngeld. Dieser Zeitraum ließ sich auf maximal 14 Monate ausweiten, wenn auch der Partner für zwei Monate zu Hause blieb. Dieses bisherige Modell wird zwar nicht abgeschafft, erhält aber eine Art kleinere Schwester. Denn für Kinder, die nach dem 1. Juli geboren werden, können Eltern zwischen den alten Bezugszeiten und dem neuen ...

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31. Mai – Wie man die Abgabefrist für die Steuererklärung verlängert

Wer jetzt noch keine Steuererklärung abgegeben hat, muss sich sputen. Denn die Steuererklärung für 2014 sollte bis zum 31. Mai beim Finanzamt eingehen. Aber es gibt viele Möglichkeiten, eine Verlängerung dieser Frist zu erreichen: etwa mit einem formlosen Antrag oder wenn man mit einem Steuerbüro zusammenarbeitet.

Hand aufs Herz: Steuererklärung schon gemacht? Wenn Sie jetzt aus allen Wolken fallen, bedeutet das möglicherweise nichts Gutes. Denn schon am 31. Mai endet die Frist für die Abgabe der Vorjahres-Steuererklärung, und das wäre bereits am Wochenende. Weil der Termin aber in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, ist die Steuererklärung erst am darauffolgenden Werktag abzugeben, ...

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31. Mai – Wie man die Abgabefrist für die Steuererklärung verlängert

Wer jetzt noch keine Steuererklärung abgegeben hat, muss sich sputen. Denn die Steuererklärung für 2014 sollte bis zum 31. Mai beim Finanzamt eingehen. Aber es gibt viele Möglichkeiten, eine Verlängerung dieser Frist zu erreichen: etwa mit einem formlosen Antrag oder wenn man mit einem Steuerbüro zusammenarbeitet.

Hand aufs Herz: Steuererklärung schon gemacht? Wenn Sie jetzt aus allen Wolken fallen, bedeutet das möglicherweise nichts Gutes. Denn schon am 31. Mai endet die Frist für die Abgabe der Vorjahres-Steuererklärung, und das wäre bereits am Wochenende. Weil der Termin aber in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, ist die Steuererklärung erst am darauffolgenden Werktag abzugeben, ...

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Finanzen – Untätigkeit bei Verdacht auf Falschberatung kann als grobe Fahrlässigkeit gelten

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf betont die Eigenverantwortung von Privatanlegern. Wenn sie Verdacht schöpfen, dass sie im Beratungsgespräch zu einer Geldanlage fehlerhaft beraten oder gar über den Tisch gezogen wurden, dürfen sie nicht zu lange mit juristischen Schritten warten.

Bank- und Finanzberater haben eigentlich die Aufgabe, Privatkunden über sichere und bedarfsgerechte Geldanlagen aufzuklären. Dass dies nicht immer der Realität entspricht, haben mehrere Anlageskandale der letzten Jahre gezeigt. Leider kommt es immer wieder vor, dass Kunden astronomisch hohe Renditen versprochen werden – sich die Geldanlage allerdings als Flop entpuppt. ...

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Bauherr – Baudarlehen – Auch einen Blick auf den Bereitstellungszins werfen!

Viele Menschen schließen derzeit ein Immobiliendarlehen ab, denn noch nie war die Hypothek so günstig wie heute. Aufgrund der niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt geben auch Banken die Ersparnisse weiter – Bauherren zahlen für ein Darlehen nicht halb so hohe Zinsen wie noch vor fünf Jahren. Dabei lohnt ein Blick auf weitere Kosten.

Was viele Kunden nicht bedenken, sind die Bereitstellungszinsen für einen Baukredit. Hier langen die Banken richtig zu. Allein dafür, dass der zugesagte Kreditbetrag zur Auszahlung bereit gehalten wird, berechnen einige Geldhäuser 3 Prozent Zinsen. Diese verteuern das Darlehen schnell um mehrere tausend Euro, wie die Stiftung Warentest in einer Pressemitteilung bekannt gibt. ...

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Ebbe im Portemonnaie – Kritische Lebensereignisse können zur Schuldenfalle werden

Unverschuldet in die Schuldenfalle? Dies mag paradox klingen, ist es aber nicht. Denn die meisten Menschen überschulden sich nicht, weil sie über ihre Verhältnisse leben, sondern weil ein unvorhergesehenes Lebensereignis wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit die finanzielle Planung auf den Kopf stellt.

Laut dem aktuellen „Überschuldungsreport 2013“ des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) sind unvorhergesehene Lebensereignisse die wichtigsten Ursache, warum Menschen sich verschulden. Mit Abstand der häufigste Auslöser ist der Verlust der Arbeit (29 Prozent) vor einer Scheidung oder Trennung vom Lebenspartner (13 Prozent), einer schweren Krankheit (10,2 Prozent) oder anderen krisenhaften Ereignissen. Lediglich 9,3 Prozent aller Fälle sind hingegen auf ...

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Verbraucherzentrale warnt – Betrug mit Finanzprodukten an der Haustür!

Vor einer üblen Betrugsmasche warnt aktuell die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Eine ominöse Firma versucht demnach, per Postident-Verfahren den Bürgern Banksparpläne und andere Finanzprodukte unterzuschieben. Deshalb sollte an der Haustür nichts Derartiges unterschrieben werden.

Gleich mehrere Verbraucher hatten der Verbraucherzentrale berichtet, dass sie Opfer von den Betrugsversuchen einer ominösen Finanzfirma wurden. Zunächst erhielten sie einen ungebetenen Anruf, bei dem ihnen Banksparpläne und andere Finanzprodukte angeboten wurden. Die meisten Angerufenen lehnten zwar ab, stimmten aber der Zusendung von Informationsmaterial zu. ...

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