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Aktuelle News aus dem IWB-Newsletter

Geldanlage - BaFin warnt vor unseriösen Internet-Plattformen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beobachtet regelmäßig Anbieter von Geldanlagen, die ohne Erlaubnis ihr Geschäft betreiben. Viele davon sind im Internet tätig und werben mit fetten Renditen um gutgläubige Anleger. Oft muss der Kunde fürchten, dass er sein komplettes Geld verliert.Wenn ein Produktgeber in Deutschland Geldanlagen vertreiben will, braucht er in der Regel die Zulassung der BaFin. Doch es gibt viele Anbieter, die ohne Erlaubnis ihr Geschäft betreiben ...

Winter - Eis und Schnee: Weshalb eine Elementarschadenversicherung wichtig ist

Der Winter hält einige Regionen Deutschlands weiter in Atem. In mehreren Regionen Bayerns musste aufgrund der Schneemassen Katastrophen-Alarm ausgerufen werden, in manchen Regionen wie Bad Tölz ist der öffentliche Verkehr zusammengebrochen. Anlass, auf ein wichtiges Thema für Hausbesitzer hinzuweisen: Nimmt das Dach durch die Schneemassen Schaden, sollte man eine Elementarschadenversicherung besitzen.Wenn das Eigenheim durch Schneedruck und Dachlawinen Schaden nimmt, reicht eine Wohngebäudeversicherung ...

Umfrage - Deutsche misstrauen der Altersvorsorge

Die ständigen Debatten über die Zukunft der Altersvorsorge scheinen die Bundesbürger zu verunsichern: eine INSA-Umfrage zeigt, dass das Vertrauen massiv gelitten hat. Betroffen sind alle Vorsorgeformen, gesetzliche, betriebliche und auch private Lösungen. Das ist ärgerlich, denn eine Verdrängung des Themas kann keine Lösung sein.Eine aktuelle Meinungsumfrage aus dem Hause INSA zeigt eine bedenkliche Tendenz. Das Vertrauen der Deutschen in die Altersvorsorge hat zum Jahresende 2018 gegenüber ...

Wegen Schnee zu spät zur Arbeit?

In Südbayern und in der Alpenregion herrscht aktuell Schneechaos: Am Wochenende mussten hunderte Flüge am Flughafen München gestrichen werden, Passstraßen wurden wegen Lawinengefahr gesperrt, Skiurlauber waren eingeschlossen. Doch dürfen Arbeitnehmer auf Arbeit fehlen, wenn derartige Witterungsbedingungen herrschen? Die Antwort ist nicht ganz einfach: je nachdem.Nein, man darf nicht einfach fehlen, wenn Straßen vereist oder zugeschneit sind. Grundsätzlich gilt: Arbeitnehmer tragen das sogenannte ...

Schadenstatistik - 2018 entstand 2,7 Milliarden Euro Schaden durch Naturgefahren

Es sind aufsehenerregende Zahlen, die die Versicherungswirtschaft zwischen den Jahren vorgelegt hat. Knapp 2,7 Milliarden Euro mussten die deutschen Versicherer demnach 2018 für Schäden durch Naturgefahren wie Sturm und Starkregen leisten. Ein Grund, weshalb sich sowohl Haus- und Wohnungsbesitzer als auch Industrieschaffende mit Naturgefahren beschäftigen sollten, wenn sie es nicht schon getan haben.Wenn ein neues Jahr ansteht, ist das auch eine gute Gelegenheit, den eigenen Versicherungsschutz ...

Wohngebäudeversicherung - nicht jeden Silvesterschaden melden!

Ist zu Silvester wieder etwas kaputt gegangen? Der Briefkasten explodiert oder die Mülltonne in Flammen aufgegangen? Ob man jeden Schaden seinem Wohngebäude-Versicherer melden sollte, ist eine Ermessensfrage - und nicht immer zu empfehlen. Aus diesen Gründen.Es ist leider keine Seltenheit, dass am Neujahrstag auch mal was am Haus kaputt geht: Kinder stecken Knaller in den Briefkasten, zielen mit der Rakete auf die Satellitenschüssel oder stellen andere Dummheiten an. Ärgerlich ist das, weil ...

Elementarschaden: Wann ein Rückstau vorliegt - und wann nicht

Wie wichtig gute Beratung zu Versicherungsbedingungen und Klauseln ist, zeigt ein Urteil des Kammergerichts Berlin zur Wohngebäudeversicherung. Musste doch das Gericht darüber befinden, ob die durch Unwetter verursachte Überschwemmung einer Frau von der Rückstau-Klausel ihrer Versicherung gedeckt ist. Die Vertragsunterlagen der Wohngebäudeversicherung definieren in der Regel sehr genau, für welche Elementarschäden die Versicherungsunternehmen einstehen müssen und unter welchen Bedingungen.Oft ...

Neues für Versicherungskunden 2019

Auch das Jahr 2019 hält wieder einige Neuerungen für Versicherungskunden bereit, weil der Gesetzgeber tätig wurde und sich Steuer- und Freigrenzen ändern. Über einige wichtige News klärt nun der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf. Speziell bei den Betriebsrenten gibt es einige Änderungen.Positiv: Wenn Arbeitnehmer einen Teil ihres Bruttolohnes sozialversicherungsfrei in die betriebliche Altersvorsorge (bAV) einzahlen, haben sie im neuen Jahr Anrecht auf einen Arbeitgeberzuschuss. ...

Familienentlastungsgesetz - 2019 werden Familien entlastet

Es ist eine gute Nachricht speziell für mittelständische Familien: Im kommenden Jahr werden sie etwas mehr Geld im Portemonnaie behalten. Denn der Gesetzgeber hat das Familienentlastungsgesetz in Kraft gesetzt. Neben höheren Steuerfreibeträgen soll es auch etwas mehr Kindergeld geben. Denn Eltern wissen: Der Nachwuchs kostet auch!Für viele Eltern sind die Kinder der vielleicht wichtigste Quell der Freude - und auch Sinn des Lebens. Dass es viel Geld kostet Kinder großzuziehen, darüber wird ...

Viele Krankenkassen senken 2019 Zusatzbeitrag

Nach und nach geben die gesetzlichen Krankenkassen bekannt, welche Zusatzbeiträge sie im kommenden Jahr erheben wollen. Die gute Nachricht: Für viele Versicherte wird sich der Beitrag 2019 verbilligen oder zumindest nicht erhöhen. Doch der Beitrag sollte nicht alles sein, worauf die Versicherten achten. Und steigende Kosten drohen in der Pflegepflichtversicherung.So langsam wird es Zeit, dass die gesetzlichen Krankenversicherer ihre Zusatzbeiträge für 2019 bekannt geben. Schließlich haben die ...

Sicher im Skiurlaub

Zwischen Weihnachten und Neujahr werden sich wieder viele Wintersportler in den Urlaub verabschieden, um Pisten herunterzujagen und die weiße Winterlandschaft der Berge zu genießen. Wie aber sieht es mit dem Versicherungsschutz aus? Ein Check des Schutzes kann lohnen.Knapp 16 Millionen aktive Wintersportler gibt es in Deutschland, so berichtet der Deutsche Skiverband (DSV). Nicht wenige nutzen die Wochen vor und nach Weihnachten, um in die Alpen zu reisen oder ein anderes Skigebiet zu erobern. ...

Was es bei Vergleichsportalen zu beachten gibt

Online-Vergleichsportale suggerieren, dass sie einen unabhängigen Versicherungsvergleich anbieten. Doch die meisten Portale zum Thema Versicherungen sind als Versicherungsvertreter und Makler gemeldet. Das bedeutet: Auch sie erhalten Provisionen. Wie nun eine Studie des Bundeskartellamtes zeigt, sind diese wesentliche Umsatzbringer für die Webportale.Viele Online-Vergleichsportale werben damit, dass sie einen neutralen Vergleich von Versicherungen bieten. Doch dieses Versprechen ist mit Vorsicht ...