Auto und Co. – Kfz-Versicherung – Was Autofahrer nach einem Unfall beachten müssen

Ein Verkehrs ist schnell passiert – über 2,4 Millionen mal krachte es laut Polizeistatistik 2013 auf deutschen Straßen. Doch auch wenn ein glimpflich ausging, kann es sehr ärgerlich sein, wenn die Kfz- die Zahlung verweigert. Deshalb sollten Autofahrer einige Fehler vermeiden, damit die auch tatsächlich für den entstandenen Schaden einspringt.

Unverzügliche Schadensmeldung

Ganz wichtig: die Schadensmeldung muss nach einem möglichst schnell an die Kfz- erfolgen. Falsche Angaben sind absolut Tabu, weil sonst der Versicherer die Leistung anteilig kürzen kann. Notieren Sie folgende Daten, um auf der sicheren Seite zu sein:

  • das amtliche Kennzeichen,
  • Namen und Anschrift der gegner (Ausweispapiere zeigen lassen!),
  • Namen der sgesellschaft und snummer,
  • Ort, Datum und Zeitpunkt des s
  • Namen und Anschriften von zeugen

Auf jeden Fall vermeiden sollte man ein vorzeitiges Schuldanerkenntnis, selbst wenn man den verursacht hat. Denn die überprüft, ob und in welchem Umfang sie haften muss. Im schlimmsten Fall kann ein verfrühtes Schuldeingeständnis den sschutz kosten!

stelle richtig sichern

Wer eine stelle nicht richtig sichert, riskiert Folgeunfälle. Kommt es dabei zu einem Personenschaden, droht ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung oder sogar fahrlässiger Tötung. Deshalb ist nach einem sofort die Warnblinkanlage einzuschalten und das Warndreieck aufzustellen. Außerhalb geschlossener Ortschaften und auf der Autobahn muss das Dreieck ungefähr 100 Meter vor der stelle aufgestellt werden. Wer eine Warnweste trägt, ist für andere Autofahrer besser sichtbar.

Vorsicht ist geboten, wenn der in den verwickelte Wagen zu früh beiseite geschoben oder gefahren wird. Dadurch kann sich die Beweissituation verschlechtern. Zuvor sollte die stelle möglichst genau photographiert und -wenn möglich- mit Kreide markiert werden. Natürlich nur, wenn keine Gefahr für Leib und Leben besteht. Selbstverständlich sollte es jedoch sein, dass man zunächst erste Hilfe leistet und einen Notruf absendet, bevor der protokolliert wird.

Ein protokoll, das von allen Beteiligten unterschrieben wird, erleichtert die Beweisaufnahme. Das vorgedruckte Dokument erhalten Autofahrer bei ihrer . Wenn es sich lediglich um einen Bagatellschaden handelt, ist es auch nicht unbedingt erforderlich, die Polizei zu rufen. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich aber, den von einem Polizeibeamten protokollieren zu lassen – das schafft eine größere ssicherheit gegenüber der .

Kontakt mit der gegnerischen aufnehmen

geschädigte müssen übrigens nicht warten, bis der gegner Kontakt zu seiner aufnimmt. Sie können auch direkt von der Schadenersatz verlangen. Wenn Sie die sgesellschaft Ihres gegner nicht kennen, hilft der Zentralruf für Autoen weiter. Er ermittelt unter der kostenfreien Rufnummer (0800) 25 026 00 die zuständige des verursachers. Anrufer aus dem Ausland erreichen den Zentralruf unter +49 (40) 300 330 300.

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