Schadensmeldungen – Versicherungsbetrug lohnt sich nicht!

Jede zehnte Schadensmeldung von skunden erfolgt vermutlich in betrügerischer Absicht. Zu diesem Ergebnis kommen Erhebungen des Gesamtverbandes der Deutschen swirtschaft (GDV). Der finanzielle Nachteil, der den sgesellschaften durch Betrug entsteht, wird pro Jahr auf 4 Milliarden Euro geschätzt.

Umso strenger reagieren die en, wenn sie Betrug wittern. Selbst bei Bagatellschäden wie etwa einer zerbrochenen Brille oder einem defekten Waschbecken verfolgen sie eine Null-Toleranz-Politik. Das bedeutet, der Versicherer verweigert nicht nur die Schadenszahlung, sondern wird den Fall auch juristisch verfolgen und zur Anzeige bringen. Bei schweren Vergehen kann sbetrug sogar mit einer Gefängnisstrafe geahndet werden!

Schadensmeldungen werden aufwendig geprüft

Auch betreiben die Versicherer einigen Aufwand, um Betrügern auf die Schliche zu kommen. Wie das Handelsblatt berichtet, haben Autoversicherer beispielsweise Testlabore eingerichtet, in denen Unfälle untersucht werden. In diesen Laboren lässt sich mit großer Genauigkeit ermitteln, ob eine Delle beim jüngsten entstand oder bereits ein Vorschaden vorlag.

Ebenfalls selbstverständlich ist, dass beim kleinsten Zweifel Sachverständige die Plausibilität der Schadensmeldung prüfen. Dabei werden zunehmend auch Online-Daten abgefragt, etwa bei sozialen Netzwerken wie Facebook. Sogar Ermittler werden eingeschaltet! Rechnungen können mit Farb- und Infrarot-Bildsystemen auf Manipulationen untersucht werden. Hier gilt: Ehrlichkeit ist für skunden Pflicht.

Schäden gut und umfangreich dokumentieren

Die begründete Skepsis der Versicherer bedeutet auch für ehrliche Kunden eine Gefahr. Wenn sie Schadensmeldungen lückenhaft und ungenau ausfüllen, kann es passieren, dass sie zu Un des sbetruges verdächtigt werden. Deshalb ist es wichtig eine Schaden genau zu dokumentieren. Fotoaufnahmen und Zeugen können dabei sehr wertvoll sein. Ein sfachmann kann Tipps geben, was bei der Schadensmeldung zu beachten ist!

Wenn der Sachbearbeiter bei der misstrauisch erscheint, sollten Kunden, die sich im wähnen, hartnäckig bleiben. Manchmal wird einfach probiert, ob eine Verweigerung klappt – doch vor Gericht müssen die en einen Betrug nachweisen. Der Abschluss einer bietet Sicherheit für eventuelle sstreitigkeiten.

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