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Weniger Verkehrsunfälle bis März 2013

Im ersten Quartal 2013 ereigneten sich auf den deutschen Straßen weniger Unfälle als im Vorjahr. Sowohl die Zahl der Verletzen ging zurück (-15,1 Prozent) als auch die Zahl der Verkehrstoten (-19,4 Prozent). Der Rückgang sei vor allem dem Wetter zu verdanken, berichtet die forschung der Versicherer (UVD).

Die Gesamtzahl der Unfälle bis Ende März 2013 war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zwar um 1,4 Prozent niedriger als in den ersten drei Monaten 2012. Aber trotzdem krachte es noch viel zu oft auf deutschen Straßen. Insgesamt registrierte die Polizei rund 556.200 Unfälle, davon 52.400 mit verletzten Personen und rund 503.700 Unfälle ausschließlich mit einem Sachschaden. Besonders traurig: 619 Personen mussten im ersten Quartal 2013 ihr Leben im Straßenverkehr lassen.

Der leichte Rückgang bei den zahlen ist aber nur zum Teil damit zu erklären, dass die Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoller fahren oder sich die Technik der Autos verbessert hat. Der Grund ist viel einfacher: Wegen des schlechten Wetters besonders im Februar und März ließen viele Fahrer ihr Fahrzeug in der Garage und nutzten stattdessen öffentliche Verkehrsmittel. Speziell den Motorradfahrern vermieste das schlechte Wetter die Spritztour ins Grüne – sie sind durch Unfälle besonders gefährdet.

Eine Jahresprognose für 2013 lasse sich jedoch noch nicht abgeben. „Wird der Sommer schön und hält sich der Winter mit Eis und Schnee zurück, können die zahlen auch wieder steigen“, sagte Siegfried Brockmann von der forschung der Versicherer (UDV). Deshalb müssten alle Maßnahmen, die der Verkehrssicherheit dienen, weiterhin konsequent verfolgt werden.

Mit einer - und vorbeugen!

Gegen die gefahr kann natürlich jeder Verkehrsteilnehmer selbst etwas tun. Rücksichtsvolles und vorausschauendes Fahren sind bei jeder Jahreszeit und Witterung die beste Vorsorgemaßnahme. Zudem schützt eine vor den finanziellen Folgen einer Verletzung – etwa wenn der Wagen von der Fahrbahn abkommt und der Fahrer dabei einen bleibenden Schaden davonträgt.

Dass Verkehrsteilnehmer durch eine geschützt sind, sollte sowieso selbstverständlich sein. Und zwar nicht nur bei der Nutzung von Fahrzeugen, die einen schutz explizit vorschreiben. Auch für Radfahrer oder Fußgänger empfiehlt es sich, eine private abzuschließen.

Eine Privat zahlt den Schaden, wenn etwa ein Radfahrer aus Versehen eine fremde Person anrempelt, diese stürzt und bleibende Schäden davon trägt – schnell sieht sich der Radler mit sechsstelligen Schadensersatzforderungen konfrontiert. Oder wenn ein Fußgänger unachtsam auf die Straße tritt, ein PKW ausweichen muss und der Fahrer dabei schwere Verletzungen davonträgt. Hier heißt das Motto: Vorbeugen ist besser als zahlen!

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