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Hund macht Urlaub

Nicht jeder Hundebesitzer will im Urlaub auf seinen vierbeinigen Freund verzichten. Schließlich macht es auch Hunden Spaß, am Strand zu toben, mit auf Wanderschaft zu gehen oder einfach mit Herrchen und Frauchen in der Sonne zu relaxen. Bevor es aber auf große Fahrt geht, gibt es für Tierfreunde einiges zu beachten!

Wer seinen Hund mit in den Urlaub nehmen will, der sollte sich vorher informieren, ob Tiere auch am Zielort willkommen sind. Denn nicht jedes Hotel gestattet es, den Hund mit auf das Zimmer zu nehmen. Aber vielerorts hat man sich bereits auf die Wünsche von Tierbesitzern eingestellt, so dass von Ostsee bis Allgäu sogar spezielle Hunde-Hotels ihre Türen geöffnet haben.

Auch an Stränden werden Hunde nicht immer gern gesehen. An vielen offiziellen Stränden besteht ein Hundeverbot. Oftmals bleibt Hundebesitzern nur die Möglichkeit, einen hierfür ausgewiesenen Hundestrand aufzusuchen oder eine einsame Bucht fernab des Touristentrubels. Dort, wo Hunde erlaubt sind, besteht am Strand oftmals eine Leinenpflicht.

Für Auslandsreisen ist Mikrochip Pflicht

Kompliziert wird es, wenn der Hund mit auf Auslandstour gehen soll. Ein Heimtierausweis, in dem alle Impfungen vermerkt sind, ist hierfür ein absolutes Muss. Viele Staaten verlangen, dass bestimmte Schutzimpfungen kurz vor Antritt der Fahrt aufgefrischt werden. Welche Impfungen erforderlich sind, weiß in der Regel der Tierarzt.

Zudem werden Tierbesitzer ihren Liebling mit einem Mikrochip ausstatten müssen, damit der Hund eindeutig identifiziert werden kann. Aber keine Bange: für den Hund ist der kleine Eingriff in der Regel schmerzfrei. Der Chip ist kaum größer als ein Reiskorn und wird vom Tierarzt mit einer Kanüle unter die Haut zwischen Nacken und linke Schulter gesetzt. Dort verbleibt der Chip für den Rest des Lebens.

In manchen Bundesländern wie Berlin gibt es ebenfalls bereits eine Chip-Pflicht für Hunde. Entläuft der Hund, kann so in kurzer Zeit das Herrchen ausfindig gemacht werden. Datenschutzliche Bedenken muss der Hundebesitzer dabei nicht haben, etwa dass auch der eigene Aufenthaltsort nachvollzogen werden kann. Der Hund wird nicht fortwährend per GPS geortet, sondern allein das Scannen aus nächster Nähe mit einem Lesegerät erlaubt es, die Daten zu entschlüsseln.

Was gehört in den Hunde-Koffer?

Was aber gehört ins Gepäck, wenn der Hund mit auf Reisen soll? Wichtig ist die Ausstattung des Hundes mit einem Adressschild und der Urlaubsanschrift. Wenn der Hund entläuft, dann weiß der Finder, wo er den Vierbeiner abgeben kann. Ausreichend Futter und Wasser sollten ebenfalls immer mitgeführt werden sowie die dazugehörigen Futternäpfe. Mit in den Koffer gehören eine Decke, Handtuch und Bürste und Hundekotbeutel.

Auch eine Reiseapotheke braucht der Hund, wenn er auf große Tour gehen will. Hierin befindet sich u.a. Verbandsmaterial, Mittel gegen Zecken und Flöhe, eine Pinzette zum Entfernen von Splittern, Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, ein Durchfallmittel, Wundsalbe und ein Fieberthermometer.

Natürlich kann es auch mal im Urlaub passieren, dass der Hund einen fremden Menschen beißt oder Schaden zufügt. Deshalb sollte vor einer Auslandsreise geprüft werden, ob die Tier auch im Urlaubsland gültig ist. Wenn der Hund im Ausland von einem Tierarzt versorgt werden muss, kann es ebenfalls schnell teuer werden. Vor den finanziellen Folgen einer Erkrankung schützt eine OP- für Hunde, die ebenfalls auf ihre Gültigkeit im Urlaubsland geprüft werden sollte.

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