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Weihnachten – In Advents- und Weihnachtszeit 50 Prozent mehr Brände

In Advents- und Weihnachtszeit 50 Prozent mehr Brände

Brandschäden in der Weihnachts- und Adventszeit sind leider keine Seltenheit. Darauf weist aktuell die Versicherungswirtschaft hin. Und nennt Zahlen: Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer verzeichnen dann regelmäßig rund 50 Prozent mehr Feuerschäden als in den Frühjahrs- und Herbstmonaten, berichtet der Dachverband der Versicherer am Montag.

Weihnachtszeit ist Lichterzeit: ein Adventsgesteck, Schwibbogen oder der Weihnachtsbaum wären ohne Kerzen für viele Menschen gar nicht denkbar. Das matte Licht verleiht so mancher Stube einen festlichen Glanz — und viel Heimeligkeit. Dass dies ...

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Weihnachten – In Advents- und Weihnachtszeit 50 Prozent mehr Brände

In Advents- und Weihnachtszeit 50 Prozent mehr Brände

Brandschäden in der Weihnachts- und Adventszeit sind leider keine Seltenheit. Darauf weist aktuell die Versicherungswirtschaft hin. Und nennt Zahlen: Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer verzeichnen dann regelmäßig rund 50 Prozent mehr Feuerschäden als in den Frühjahrs- und Herbstmonaten, berichtet der Dachverband der Versicherer am Montag.

Weihnachtszeit ist Lichterzeit: ein Adventsgesteck, Schwibbogen oder der Weihnachtsbaum wären ohne Kerzen für viele Menschen gar nicht denkbar. Das matte Licht verleiht so mancher Stube einen festlichen Glanz — und viel Heimeligkeit. Dass dies ...

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Naturgefahren – Starkregen – 6,7 Milliarden Euro Schaden

Achtung, Starkregen! Schwere Niederschläge richteten in den 16 Jahren von 2002 bis 2017 rund 6,7 Milliarden Euro Schaden an, wie eine aktuelle Studie zeigt. Insgesamt waren 1,3 Millionen Gebäude betroffen. Und die Gefahr solcher Unwetter besteht bundesweit.

Wie groß ist die Bedrohung durch Starkregen — und wo tritt er auf? Um das Herauszufinden, hat sich der Dachverband der Versicherer (GDV) mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zusammengetan und in einem Forschungsprojekt Daten zu Niederschlägen in Deutschland ausgewertet. Dabei flossen neben versicherten auch unversicherte Schäden an Gebäuden ein. ...

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Naturgefahren – Starkregen – 6,7 Milliarden Euro Schaden

Achtung, Starkregen! Schwere Niederschläge richteten in den 16 Jahren von 2002 bis 2017 rund 6,7 Milliarden Euro Schaden an, wie eine aktuelle Studie zeigt. Insgesamt waren 1,3 Millionen Gebäude betroffen. Und die Gefahr solcher Unwetter besteht bundesweit.

Wie groß ist die Bedrohung durch Starkregen — und wo tritt er auf? Um das Herauszufinden, hat sich der Dachverband der Versicherer (GDV) mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zusammengetan und in einem Forschungsprojekt Daten zu Niederschlägen in Deutschland ausgewertet. Dabei flossen neben versicherten auch unversicherte Schäden an Gebäuden ein. ...

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Wohngebäude – Rauchmelder können Leben retten!

Am 13. September wird offiziell der Rauchmeldertag begangen. Er soll die Bürger dafür sensibilisieren, dass Rauchmelder Leben retten. Denn oft sterben Menschen, weil sie ein Feuer nicht rechtzeitig bemerken.

Freitag ist nicht nur „Freitag der 13.“, sondern auch Rauchmeldertag. Initiiert wurde er, um für ein wichtiges Thema zu sensibilisieren: ein solcher Rauchmelder kann Leben retten. Rund 200.000 Brände müssen die Feuerwehren jährlich in Deutschland löschen, pro Monat verlieren 30 Menschen dabei ihr Leben. Oft, weil sie von den Flammen im Schlaf überrascht werden oder den Brand nicht zu einem Zeitpunkt bemerken, zu dem man noch fliehen oder eingreifen könnte. ...

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Wohngebäude – Rauchmelder können Leben retten!

Am 13. September wird offiziell der Rauchmeldertag begangen. Er soll die Bürger dafür sensibilisieren, dass Rauchmelder Leben retten. Denn oft sterben Menschen, weil sie ein Feuer nicht rechtzeitig bemerken.

Freitag ist nicht nur „Freitag der 13.“, sondern auch Rauchmeldertag. Initiiert wurde er, um für ein wichtiges Thema zu sensibilisieren: ein solcher Rauchmelder kann Leben retten. Rund 200.000 Brände müssen die Feuerwehren jährlich in Deutschland löschen, pro Monat verlieren 30 Menschen dabei ihr Leben. Oft, weil sie von den Flammen im Schlaf überrascht werden oder den Brand nicht zu einem Zeitpunkt bemerken, zu dem man noch fliehen oder eingreifen könnte. ...

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Hochwasser – Naturkatastrophen: Warum sich Hausbesitzer um eine private Absicherung kümmern sollten

Erneut macht die Versicherungswirtschaft auf die Wichtigkeit einer Elementarschadenversicherung aufmerksam. Aus gutem Grund: In mehreren Bundesländern haben Hausbesitzer keinen Anspruch mehr auf Soforthilfen, wenn ein Hochwasser oder eine andere Naturkatastrophe das Haus beschädigte. Finanzielle Hilfe ist in der Regel daran gebunden, dass man sich erfolglos um eine private Versicherung bemühte: Die Politik will die Eigenvorsorge der Bürger stärken.

Nimmt das eigene Haus bei Hochwasser Schaden, greift in der Regel die Wohngebäude-Versicherung nicht. Stattdessen ist eine Elementarschadenversicherung vonnöten. Wie wichtig diese Absicherung ist, darauf macht aktuell der Versichererverband GDV ...

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Blitzschäden immer teurer

Weniger Schäden, doch deutlich höhere Kosten: So lässt sich die Schadensbilanz zu Blitz- und Überspannungsschäden im Jahr 2018 zusammenfassen. Stolze 280 Millionen Euro mussten die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer im Vorjahr zahlen, weil ein Blitz einschlug oder auf der Leitung zu viel Spannung war. Ein Plus von 30 Millionen Euro gegenüber 2017!

Blitz und Überspannung erzeugen den Versicherern immer höhere Schadenskosten. Mussten sie 2017 über das Jahr gerechnet noch 250 Millionen Euro für derartige Schäden ausgeben, so waren es 2018 bereits 280 Millionen: Bemerkenswert auch deshalb, weil 10.000 Schäden weniger gezählt wurden. Das berichtet der Gesamtverband der Deutschen ...

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Wenn das Gepäck aus dem Hotelzimmer gestohlen wird

Die großen Ferien haben in vielen Bundesländern begonnen! Und nicht wenige Familien starten nun in den wohlverdienten Urlaub. Ob mit Flugzeug, Auto oder Bahn: Längst haben die Deutschen weit mehr in ihrem Gepäck als nur frische Unterwäsche zum Wechseln. Mit Laptops, Smartphones und teuren Systemkameras ausgestattet, summiert sich der Wert des mitgenommenen Haushalts schnell mal auf mehrere tausend Euro.

Damit stellt sich auch die Frage nach dem passenden Versicherungsschutz. Der eigene Haushalt ist in der Zeit der Abwesenheit in der Regel über eine Hausratversicherung abgedeckt. Diese bieten einen erweiterten Schutz, wenn eine sogenannte Außenversicherung inkludiert ist. Dann zahlt der ...

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Hitzewelle erhöht Brandgefahr!

Es wird heiß in Deutschland! Sehr heiß sogar. Bis zu 40 Grad sind am Mittwoch angekündigt, es könnte in einigen Regionen Hitzerekorde geben. Damit steigt auch die Brandgefahr, wie aktuell die Versicherungswirtschaft warnt.

Deutschland schwitzt in der Hitze: Schon ab Montag werden 35 Grad und mehr erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet. Da wird es selbst am Badesee schwierig zu entspannen, weil der Kreislauf enorm belastet wird. Und eine Abkühlung ist vorerst nicht in Sicht. „Die Hitze kommt, um zu bleiben“, teilte der DWD mit. „Nach derzeitigem Stand bleiben vor allem in der Mitte und im Süden die heißen Temperaturen zwischen 30 und 38 Grad bis über das ...

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Naturgefahren: Millionenschaden über Pfingsten

Erst Hitze und schönster Sonnenschein, dann Starkregen und heftige Gewitter: Die Unwetter über Pfingsten haben den deutschen Versicherern rund 650 Millionen Euro Schaden verursacht. In Summe mussten 250.000 Schäden nur für das verlängerte Wochenende reguliert werden. Dies zeigt erneut, wie wichtig es ist, sich gegen derartige Gefahren abzusichern.

Für viele begann das Pfingstwochenende traumhaft: Strahlender Sonnenschein und Picknick-Wetter lockten die Menschen ins Freie. Doch die schönen Tage mündeten vielerorts in Hagel, Starkregen und heftige Gewitter. ...

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Die Bundesländer mit den meisten Unwetterschäden

In welchen Bundesländern gab es im Jahr 2018 die teuersten Unwetterschäden? Das geht aus einer jüngst veröffentlichten Statistik des Branchenverbandes GDV hervor. Besonders hohe Kosten waren demnach in Nordrhein-Westfalen zu beklagen: gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Doch derartige Rankings dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass jede Region bedroht sein kann.

Nordrhein-Westfalen war im Jahr 2018 trauriger Rekordhalter in Sachen Unwetterschäden, denn in keinem anderen Bundesland mussten die Versicherer so hohe Sachschäden begleichen. 910 Millionen Euro überwiesen die Gesellschaften allein in dem Land mit seinen 17,1 Millionen Einwohnern, so geht aus einer aktuellen Statistik ...

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Osterfeuer – aber sicher!

Das Osterfeuer gehört mittlerweile für viele Familien einfach zum Osterfest dazu. Wer aber einfach so ein Feuer entzündet, riskiert ein Ordnungsgeld und einen Feuerwehr-Einsatz. Deshalb gibt es im Vorfeld einiges zu beachten.

Osterfeuer sind ein langer Brauch, der sich zuerst auf Dörfern und im ländlichen Raum durchsetzte. Bereits um 1600 sind die ersten Feuer um die Osterzeit in Mitteleuropa bezeugt. Doch längst hat das gesellige Zusammensein auch die Städte erreicht. Für viele Menschen gehört es einfach zum Osterfest dazu, sich irgendwo mit Freunden zu treffen, ein Bierchen zu trinken und am wärmenden Holzscheit zu plaudern oder gar zu musizieren. ...

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Photovoltaik – richtig versichert

Etwas für die Umwelt tun und Selbstversorger werden? Viele Häuslebauer bauen sich eine Photovoltaikanlage auf das Dach. Dabei gilt es aber zu bedenken, dass eine solche Anlage in der Regel extra versichert werden muss. Denn die Technik ist ja sehr teuer — und kann schnell Schaden nehmen.

Knapp 1,8 Millionen Photovoltaikanlagen gibt es derzeit in Deutschland, davon rund 930.000 auf privaten Dächern. Kein Wunder, gilt doch die Technik als umweltfreundlich, weil quasi emissionsfrei. Aber mit Einschränkungen: Bei der Herstellung der Solarzellen wird immens viel Energie gebraucht, auch die Entsorgung ist aufwendig. In Europa dauere es ungefähr zweieinhalb Jahre, bis die Anlage die Energie erzeugt ...

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Winter – Eberhard und Franz – schon wieder stürmt es!

Schon wieder sorgt ein Sturm für schwere Schäden: Tief „Eberhard“ sorgte vielerorts für umgeknickte Bäume, abgedeckte Dächer und den Kollaps des Nahverkehrs. Und wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) aktuell warnt, kündigt sich mit „Franz“ bereits der nächste Sturm an. Wer Schäden am Haus zu beklagen hat, muss bei der Meldung an den Versicherer einiges beachten.

Wenn die Versicherer warnen, dass man sich gegen die Folgen von Sturm und Unwetter ausreichend absichern sollte, ist das leider mehr als begründet. Das zeigte sich auch in den letzten Tagen wieder. Tief „Eberhard“ brauste über mehrere Bundesländer weg. Er richtete unter anderem in Niedersachsen, Sachsen, Thüringen und ...

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Wohngebäudeversicherung – Leitungswasser – die unterschätzte Gefahr

Welche Schäden müssen Wohngebäudeversicherer innerhalb eines Hauses am häufigsten regulieren? Die Antwort mag überraschen: Leitungswasserschäden! Beinahe jeder zweite Fall, der reguliert werden muss, betrifft einen solchen Schaden an Rohren und Armaturen. Ein Grund ist, dass diese zu selten gewartet werden.

48 Prozent aller Schäden, die in Eigenheimen und anderen Häusern von Wohngebäudeversicherern reguliert werden müssen, betreffen die Wasserleitungen im Haus. Auf diese Zahl macht aktuell „Welt Online“ aufmerksam. Damit sind Leitungsrohre der häufigste Grund, wenn eine Versicherung zahlen muss. Pro Jahr zählt der Versicherungsdachverband GDV 1,1 Millionen Schadensfälle dieser Art: ...

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Winter – Eis und Schnee: Weshalb eine Elementarschadenversicherung wichtig ist

Der Winter hält einige Regionen Deutschlands weiter in Atem. In mehreren Regionen Bayerns musste aufgrund der Schneemassen Katastrophen-Alarm ausgerufen werden, in manchen Regionen wie Bad Tölz ist der öffentliche Verkehr zusammengebrochen. Anlass, auf ein wichtiges Thema für Hausbesitzer hinzuweisen: Nimmt das Dach durch die Schneemassen Schaden, sollte man eine Elementarschadenversicherung besitzen.

Wenn das Eigenheim durch Schneedruck und Dachlawinen Schaden nimmt, reicht eine Wohngebäudeversicherung in der Regel nicht aus. Für diese Risiken muss eine extra Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden. Sie kann oft als Zusatzschutz zu einer Wohngebäude-Police hinzugekauft werden, ist ...

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Schadenstatistik – 2018 entstand 2,7 Milliarden Euro Schaden durch Naturgefahren

Es sind aufsehenerregende Zahlen, die die Versicherungswirtschaft zwischen den Jahren vorgelegt hat. Knapp 2,7 Milliarden Euro mussten die deutschen Versicherer demnach 2018 für Schäden durch Naturgefahren wie Sturm und Starkregen leisten. Ein Grund, weshalb sich sowohl Haus- und Wohnungsbesitzer als auch Industrieschaffende mit Naturgefahren beschäftigen sollten, wenn sie es nicht schon getan haben.

Wenn ein neues Jahr ansteht, ist das auch eine gute Gelegenheit, den eigenen Versicherungsschutz zu überprüfen. Ein wichtiges Thema hierbei sind Natur- und Elementargefahren, wie aktuelle Zahlen der Versicherungswirtschaft zeigen. ...

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Wohngebäudeversicherung – nicht jeden Silvesterschaden melden!

Ist zu Silvester wieder etwas kaputt gegangen? Der Briefkasten explodiert oder die Mülltonne in Flammen aufgegangen? Ob man jeden Schaden seinem Wohngebäude-Versicherer melden sollte, ist eine Ermessensfrage – und nicht immer zu empfehlen. Aus diesen Gründen.

Es ist leider keine Seltenheit, dass am Neujahrstag auch mal was am Haus kaputt geht: Kinder stecken Knaller in den Briefkasten, zielen mit der Rakete auf die Satellitenschüssel oder stellen andere Dummheiten an. Ärgerlich ist das, weil zwar derartige Streiche nicht bös gemeint sein mögen, aber im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich sind. Jedes Jahr haben Hausbesitzer und Gewerbetreibende in Summe einen Millionenschaden zu ...

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Elementarschaden: Wann ein Rückstau vorliegt – und wann nicht

Wie wichtig gute Beratung zu Versicherungsbedingungen und Klauseln ist, zeigt ein Urteil des Kammergerichts Berlin zur Wohngebäudeversicherung. Musste doch das Gericht darüber befinden, ob die durch Unwetter verursachte Überschwemmung einer Frau von der Rückstau-Klausel ihrer Versicherung gedeckt ist. Die Vertragsunterlagen der Wohngebäudeversicherung definieren in der Regel sehr genau, für welche Elementarschäden die Versicherungsunternehmen einstehen müssen und unter welchen Bedingungen.

Oft sind Versicherungskunden mit den Vertragsbedingungen wenig vertraut, weswegen sie nicht wissen, welcher Schaden durch die Versicherung wirklich abgedeckt ist. Das musste auch eine Kundin erfahren, die ...

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